Allgemeine Beschreibung eines Grossmodelles im Maßstab 1:5 / 1:6

Es gibt Modelle die sind FAHRFERTIG VORMONTIERT und als Baukasten erhältlich. EIN TOPANGEBOT FÜR GROSSMODELLFAHRER........DIE SOFORT LOSLEGEN WOLLEN und keinen Modellbausprit tanken wollen!!!!

Bei diesem Modellen steht der Fahrspaß an erster Stelle. Das Chassis ist meistens komplett fahrfertig vormontiert. Die beiden Servos, der Empfänger und der Empfängerakku und Fernbedienung liegen bei einigen Modellen der RTR Serie dabei Man muss also nur die Akkus laden, tanken Servos und Empfänger einbauen und schon kann man losstarten. Durch die leichte Handhabung und optimale Bedienerfreundlichkeit eines Benzin-Motors ist dieses Modell auch für Einsteiger geeignet. Getankt wird ein Gemisch 1:25 von der Tankstelle. Eine Tankfüllung reicht für ca. 40 – 45 Min. Fahrzeit.

Gestartet wird der Zenoah-Motor wie ein Rasenmäher: Tanken, Kraftstoff-Pumpe 2 – 3 x drücken, am Steilzugstarter ziehen – fertig! Zum Abstellen ist am Motor ein Aus-Schalter angebracht. Der 26 oder 23 ccm-Motor ist extrem leistungsstark. Er wird deswegen auch sehr oft in der Rennszene eingesetzt. Somit stehen für Beschleunigung und Fahrleistung genügend Power zur Verfügung.

Die ausgereifte Fahrwerkstechnik sorgt für eine hervorragende Geländetauglichkeit. Für eine optimale Traktion und Bodenhaftung, auch auf losem Untergrund, sorgen die grobstolligen Noppenreifen. Ein ausgewogenes Fahrverhalten gewährleistet der tiefe Schwerpunkt auf der Hinterachse.

Die vier Alu-Öldruckstoßdämpfer stecken die hohen Beanspruchungen des Off-Road-Fahrens problemlos weg. Die Modelle sind meistens komplett,kugelgelagert und mit vielen Details aus der professionellen Rennszene ausgestattet.

Technische Chassis-Details Maßstab 1:5 und 1:6/2WD Heckantrieb

Chassis aus 4 mm Alu mit in der Bodenplatte versenkten Schrauben .Doppelquerlenker an Vorder- und Hinterachse Spur (Vorspur/Nachlauf) und Sturz einstellbar Über Außengewinde einstellbare Alu-Öldruckstoßdämpfer. Alu-Differentialgetriebe mit steckbaren Achsen Epoxy-Bremsscheibe Kraftstoff-Tank (ca. 0,7 Ltr. Inhalt) mit Filter und Tankentlüftung .Stabile RC-Platte mit spritzwassergeschützter Empfänger- und Akkubox Seitliche Schweller schützen das Modell vor gröberen Verschmutzungen. Die flexible Karosserie ist aus Lexan gefertigt.Die Karosserie ist noch nicht lackiert . Auf wunsch lackieren wir Ihnen diese Karosserie in einen Farbton wie Sie es sich wünschen .

Chassis Maße / Daten:

Maßstab: 1:6 alles ca Maße
Chassislänge: ca.750 mm, Breite: 500 mm Höhe 350 mm Radstand: 480 mm
Motor: ZENOAH 26 ccm oder 23 ccm Benzinmotor Benzin 1:25 von der Tankstelle

Bei diesen Modellen liefern wir auch per Nachnahmesendung Das Paket wird beim Booten der die Sendung zustellt Deutsche Post oder GLS sofort bezahlt. Der unangenehme Nachgeschmack ist das diese Zusatzleistung 10,00 Euro zusätzlich an Kosten verursacht dafür sind Sie aber ebenfalls auf der sicheren Seite und ohne Risiko.Ware gegen Zahlung ist doch sicher.
Die Versandkosten liegen bei Pauschal 13,00 Euro.
Versandkosten in die EU Staaten bitte vorher anfragen. Nachnahme auch in die EU Staaten möglich. Kosten vorher anfragen !!!

Der Zenoah Komatsu Motor

Wie schon erwähnt, handelt es sich bei dem Motor um einen Zenoah Komatsu Motor mit 26 ccm. Es handelt sich also um einen der besten und zuverlässigsten Motoren, die es auf dem Markt gibt. Was brauchen wir also, damit der Motor seinen ersten Sound abgibt? Nicht viel, eigentlich nur eines, nämlich Sprit. Bitte jetzt aber nicht den vorhandenen Glühzünder Treibstoff in den Tank füllen, damit würde ihnen der Motor um die Ohren fliegen. Normaler Treibstoff in Form von Super oder Super Plus ist besser geeignet. Allerdings muß noch Öl beigemischt werden. Man kennt dies von den guten alten Mopedmotoren oder dem immer noch beliebten Trabbi. Das Mischungsverhältnis sollte 1:25 betragen. Das heißt, auf 25 Liter Kraftstoff kommt 1 Liter Öl. In kleineren Mengen gerechnet sind das 200 ml auf 5 Liter Super. Dabei sollte man besonders viel Wert auf gutes Öl legen. Auf jeden Fall sollte es ein 2-Takt Öl sein. Bewährt hat sich z.B. das vollsynthetische Öl Racing Dynamic, aus dem Motorradhaus Polo. Man bekommt aber auch sehr gute Öle an jeder Tankstelle. Allerdings sollte man unbedingt auf die Klassifizierung „TC“ achten, diese sollte auf der Öldose zu finden sein. Nimmt man zu Mischen Mineralöle, so ist zu bedenken, dass diese Öle oft nach einer gewissen Zeit ausflocken. Ein Mineralölgemisch sollte innerhalb eines Monats verbraucht werden. Sollte man bei der Sichtprobe eine milchige Trübung feststellen, dann ist das Gemisch fachgerecht zu entsorgen. Aber nicht in den Abfluß kippen!!!

Wird ein Gemisch für längere Zeit nicht gebraucht, so sollte man den Kanister mit dem Sprit gut durchschütteln, damit sich die zwei Komponenten wieder gut und innig vermischen. Der Tank wird am sinnvollsten mit dem beiliegenden Spezialschlüssel geöffnet, so verbiegt man sich nicht die Finger.Der Tankinhalt reicht übrigens für ca, 40 Minuten reinen Fahrspass. Als nächstes ist es ratsam sich dem Luftfilter zu widmen. Er befindet sich hinter dem Motor, in Mitten des Überrollkäfigs. Der Luftfilter beherbergt im Inneren einen Schaumstoffeinsatz, der die Aufgabe hat, die angesaugte Luft zu reinigen. Trotz seiner dichten Struktur werden aber kleinste Schmutzteilchen immer noch durch gelassen. Dies liegt nicht am Hersteller, sondern ist physikalisch bedingt.

Um den Motor etwas gutes zu tun, sollte der Filtereinsatz mit einem Öl benetzt werden. Nicht mit irgendeinem Öl, sondern mit einem speziellen Luftfilteröl. Man bekommt diese Öle, die meist von K&N sind, z.B. bei jedem guten Fachhändler.Auch bei uns.

Der Filter wird damit leicht benetzt und anschließend etwas durch gewalkt. Es gibt diese Öle aber auch als Spray, dann kann man sich diese Arbeit sparen. Nachdem Zusammenbau des Luftfilters kann es endlich los gehen.

Voraus gesetzt das Kraftstoffgemisch ist im Tank, pumpen wir mit Pumpmechanik am Vergaser den Sprit bis in den Vergaser. So langte pumpen, bis der durchsichtige Membranknopf mit Sprit gefüllt ist. Wenn nicht schon vorher gemacht, so sollte spätestens jetzt die Fernsteuerung am Sender und Empfänger eingeschaltet werden. Das Gasservo sollte sich in Nullstellung (Leerlauf) befinden. Nun schließt man den Chokehebel. Mit diesem Hebel wird eine Klappe in den Ansaugtrakt geschwenkt, und so großflächig die Ansaugluft zugeschnürt.

Damit wird ein stärkerer Unterdruck erzeugt, sodass der Treibstoff leichter in den Verbrennungsraum kommt. Es entsteht somit ein stark überfettes Treibstoff-Luftgemisch. Dies erleichtert das starten. Nun ziehen wir die Starterschnur langsam heraus, bis ein leichter Widerstand spürbar wird. Dann sofort kräftig durchziehen. Eventuell den Vorgang wiederholen bis der Motor hörbar zündet. Der Motor wird dann kurz anlaufen, aber normalerweise sofort wieder ausgehen. Das ist normal, weil der Treibsatz durch den geschlossenen Choke kaum Luft bekommt. Er hat aber nun genügend Treibstoff im Verbrennungsraum. Nach dem öffnen der Chokeklappe ziehen wir erneut an der Starterschnur, und der Motor sollte anspringen und ruhig im Leerlauf weiter laufen.

Sie sollten dem Triebwerk nun so eine Minute Zeit geben um etwas auf Temperatur zu kommen. Wildes Gas geben im kalten Zustand kann zum verschlucken des Motors führen, sodass er wieder aus geht. Man merkt dies aber auch, da der Motor in diesem Zustand wie zugeschnürt wirkt, und kaum Gas annehmen will. Das ändert sich aber, wenn die kurze Anwärmphase durch gestanden ist. Normalerweise ist der Motor in der Werkseinstellung gut fahrbar. Besonders in der Einfahrphase. Aber es soll ja auch einmal nötig sein, dass kleine Nachjustierungen nötig sind.

Aus diesem Grund schauen wir uns einmal die einzelnen Einstellmöglichkeiten an. Für die Grundeinstellung des Leerlaufs ist erst einmal die Leerlauf Einstellschraube wichtig. Dies ist eine ganz profane Einrichtung, da sie nur den Anschlag der Drosselklappe verstellt. Man verstellt mit ihr also den Luftspalt, den die Drosselklappe im Ansaugkanal frei gibt. Egal, wie das Servo steht, weiter wird die Klappe nicht zu gehen. Hinein drehen (Uhrzeigersinn) erhöht die Leerlaufdrehzahl, heraus drehen verringert die Drehzahl.Aber am Vergaser finden wir noch andere Schrauben, an denen man etwas verstellen kann. Da ist erst einmal die Leerlaufgemischschraube. Das ist die Schraube, die sich näher am Motor befindet. Sie dient zur Gemischaufbereitung des Drehzahlbereichsübergang, von Leerlauf auf Vollgas. Hat man den Eindruck, dass der Motor nur unwillig Gas annimmt, bzw. nur mühsam hoch dreht, dann ist er mit Sicherheit zu mager eingestellt. Hierzu muss dann die Leerlaufgemischschraube entgegen des Uhrzeigersinn gedreht werden, also links herum. Damit wird das Gemisch fetter durch mehr zugeführten Sprit. Verschluckt, bzw. stottert der Motor beim Gas geben, und bläst dabei noch eine gut erkennbare blaue Rauchfahne aus dem Auspuff, so ist davon auszugehen, dass der Motor zu fett läuft. Um das Gemisch abzumagern, wird die genannte Schraube im Uhrzeigersinn verdreht. Bei allen Einstellungen sollte man aber nur in 1/8 Umdrehungsschritten Änderungen vornehmen.

Lieber etwas öfter nach regeln, als zuviel auf einmal verändern. Und vor allem gut merken, was man verstellt hat. Am besten, die Änderungen werden auf geschrieben. So kann man im nachhinein genau feststellen, woran es gelegen hat. Vor allem kann man so leicht alles wieder auf Grundstellung zurück stellen, wenn man einmal auf der falschen Fährte warAber da haben wir ja noch eine andere Schraube. Sie sitzt direkt links neben der besagten Leerlaufgemischschraube. Diese zweite Schraube nennt sich Vollgas-Gemischschraube. Sie dient der Vollgasanreicherung. Vor diesen Einstellarbeiten bocken Sie das Modell auf und sichern Sie es gegen weg rutschen. Das ist wichtig, denn springt das Modell bei Vollgas vom Aufstellbock, so kann das Modell sehr viel Schaden anrichten. Am sinnvollsten stellt man das Modell aufgebockt mit der Front gegen eine Wand.

Nun geben Sie Vollgas und regeln die Vollgasschraube so ein, dass der Motor seine maximale Drehzahl erreicht. Dabei ist es wichtig, den Motor im unbelasteten Zustand nicht länger als paar Sekunden zu betreiben. Das kann zu Beschädigungen am Kolben und Kurbeltrieb führen. Besser ist es, man fährt das Modell auf einen Parkplatz, auf dem man eine lange Gerade fahren kann. Hier beschleunigt man auf Höchstgeschwindigkeit und hört auf den Motorsound. Alle 2 Runden regelt man an der Vollgasschraube nach. Dabei kann es durchaus sein, dass man in Richtung mager (Im Uhrzeigersinn) oder fetter drehen muss. Das kommt auf die Grundeinstellung an. Dabei ist es auch bei den großen Zweitaktern nicht unbedingt erstrebenswert, diese zu mager ein zu stellen. Das kann auch bei diesen Motoren zu thermischen Problemen führen. Mit der Folge, dass der Schmierfilm unzureichend ist, und es zu Kolbenklemmern kommen kann. Etwas sollte auch der Zenoah aus dem Auspuff rauchen. Allerdings ist dies bei den synthetischen Ölen meist nicht mehr leicht festzustellen. Also lieber auf etwas Leistung verzichten, als ein Motorschaden riskieren.



Überhaupt sollte man mit dem Modell erst einmal 3 – 4 Tankfüllungen mit gemäßigtem Gaseinsatz gefahren werden. So läßt man dem Motor genügend Zeit sich passgenau einzulaufen. Der Motor wird es mit längerer Lebenszeit danken.

Wenn man einmal in Fahrt ist, und das Grossmodell so richtig durch das Gelände jagt, dann ist man froh, wenn man im Fall der Fälle, auch eine vernünftige Bremse hat. Dafür sorgt eine doppelte Epoxy Bremsscheibe an der Hinterachse. Sie sorgt für entsprechend gute Verzögerungswerte, die das Modell in jedem Fahrzustand zuverlässig zum stehen bringt.

Ach ja, etwas wichtiges fehlt ja noch, wie stellt man den Motor eigentlich ab, werden viele fragen. Genauso, wie die Glühzünder? Nein, sicher nicht. Hier benutzt man einen Ausstellknopf. Dieser wird so lange gedrückt, bis der Motor nicht mehr dreht. Das hat folgenden Grund. Im Gegensatz zu Glühzündern hat der Zenoah, aber auch andere Motore dieser Gattung, eine richtige Zündkerze. Diese ist zwar etwas kleiner, als bei unseren echten Autos, doch bewirkt sie das Gleiche. Die Zündung des Gemisches erfolgt also nicht unkontrolliert, wie bei einer Glühkerze, sondern gezielt zu einem festen Zeitpunkt.

Die Zündenergie für den Zündfunken an der Kerze benötigt jedoch keine Fremdenergie, wie z.B. eine Batterie, sondern basiert auf eine Magnetzündung, die von einem Transistor gesteuert wird. Da dies kontaktlos funktioniert, ist die Zündung fast Verschleiß- und Wartungsfrei. Eine Zündverstellung ist nicht möglich. Fehlt einem das nötige technische Verständnis, sollte man von der Zündung die Finger lassen. Empfindliche Menschen können ernsthafte Verletzungen durch Stromschläge erleiden. Zwar fehlt es etwas an Ampere, doch stehen mehrere 1000 Volt an Zündspannung an.

Nun ist es vollbracht, unser Überbuggy kann ins Gelände. So viel Spass der Betrieb des Attack macht. Nach dem Vergnügen ist etwas Arbeit angesagt. Nicht viel, aber wichtig. Am Ende eines Tages sollte man sich ein paar Sachen kurz anschauen. Ein kurzer Blick auf das Heck des Modells, und schon erkennt man den Zustand des Hauptzahnrades am Diff. Ist hier alles in Ordnung, stecken Fremdkörper zwischen den Zähnen? Einmal kurz bei angehobenen Heck am Rad gedreht, schon kann man sich über den Zustand vergewissern. Auch die Schrauben sollte man öfter kontrollieren. Insbesondere die Motor- und Antriebsschrauben sollte man doch etwas öfter kontrollieren. Nicht, weil sich diese ständig lösen, sondern weil Vorsicht besser als Nachsicht ist. Sollte sich hier etwas lockern, kann dies böse und teure Schäden nach sich ziehen. Das sich eine Schraube einmal lockert, liegt in der Natur der Sache. Denn Vibrationen, Schläge auf das Fahrwerk, Hitze und Kälte, lasen jede Schraube mehr oder weniger schnell ermüden. Speziell im rauhen Off-Road Betrieb.

Nun noch etwas zu den allgemeinen technischen Daten:
Der Monster Beetle der auf dem neuen Chassis aufgebaut wurde, besitzt eine Länge von 750mm, ist imposante 500mm breit und mißt in der Höhe 350mm. Also schon ein imposantes Teil, womit sich etwas anfangen läßt.

Wir wünschen nun viel Spass, eine ruhige Hand, schönes Wetter, ein optimales Fahrgelände, und...., na ja, einfach alles, was man für einen herrlichen RC-Car Tag mit dem Monster Beetle oder anderen Grossmodell so alles braucht.Ja, es klingt alles etwas kompliziert was wir hier beschrieben haben , das ist es aber nicht. Wenn sie einen Rasenmäher starten ist der gleiche Vorgang notwendig, mehr nicht. Sie werden begeistert sein von diesen Modellen. Das Modell macht süchtig nach Fahrspaß pur , nicht nur für kleine Modellbauer sondern auch für große Modellbauer.

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